Klassische Homöopathie

Schulmedizin und klassische Homöopatie schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich insbesondere dort, wo die jeweils andere Methode an ihre Grenzen stößt.
 

Auch der gleichzeitige Einsatz beider Therapieformen ist möglich und manchmal sogar notwendig. Grundlage für jede medizinische Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik. Um eine optimale Therapieform für Sie zu erstellen, sind Kenntnisse akuter und chronischer Krankheiten mit ihren speziellen Verläufen und potentiellen Komplikationen Grundvoraussetzung für mich. Durch die Kombination meiner fachärztlichen schulmedizinischen Kompetenz und meinen qualifizierten Kenntnissen in der klassischen Homöopathie biete ich Ihnen eine ganzheitliche Therapie.

Meine Arbeitsweise

Voraussetzung und Beginn jeder homöopathischen Behandlung ist die ausführliche Erstanamnese.
Während dieser trage ich gemeinsam mit Ihnen alle Symptome, Beschwerden und Erlebnisse zusammen, die Sie begleiten.

Für dieses erste Gespräch benötige ich ein bis anderthalb Stunden.
Zur Nachbearbeitung und der daraus folgenden Mittelfindung bedarf es weiterer ein bis zwei Stunden.
Zur weiteren Verlaufsbeurteilung finden telefonische oder persönliche Folgegespräche von 10 bis 30 Minuten statt.

 

 

Meine Bitte an Sie

Bringen Sie bitte zu unserem ersten Termin vorhandene Unterlagen über bisher erfolgte schulmedizinische oder homöopathische Untersuchungen und Behandlungen mit.

Weiter bitte ich Sie um pünktliches Einhalten des ersten Termins, da ich Ihnen für die Erstanamnese einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden freihalte.


Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, informieren Sie mich bitte spätestens 2 Tage vorher.

 

Literatur:

"Klassische Homöopathie - Wieso? Weshalb? Warum?"

Von Karl-Josef Müller

Eine komprimierte, informative Patientenbroschüre zur Einführung in die Homöopathie.

 

Kosten

Die Abrechnung meiner Leistungen erfolgt auf der Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die nach GOÄ abgerechneten Leistungen werden von privaten Krankenkassen und privaten Zusatzversicherungen in der Regel übernommen.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine homöopathische Behandlung in der Regel nicht.

 


 

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© Dagmar Hallermann-Hoedt – Frauenarztpraxis Reken